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	<title>Kommentare zu: Netzneutralität – Über das Für und Wider des freien Netzes</title>
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	<description>Technik, Politik und die tägliche Portion Wahnsinn</description>
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		<title>Von: Thomas Möhle</title>
		<link>http://blog.tmoehle.de/2009/11/netzneutralitat-%e2%80%93-uber-das-fur-und-wider-des-freien-netzes/#comment-60</link>
		<dc:creator>Thomas Möhle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:56:05 +0000</pubDate>
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		<description>Na, ich hab mich da gerade erst anmelden lassen, ich weiß es noch gar nicht. Aber ich kann mich gerne nochmal bei dir melden ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, ich hab mich da gerade erst anmelden lassen, ich weiß es noch gar nicht. Aber ich kann mich gerne nochmal bei dir melden <img src='http://blog.tmoehle.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Rafael</title>
		<link>http://blog.tmoehle.de/2009/11/netzneutralitat-%e2%80%93-uber-das-fur-und-wider-des-freien-netzes/#comment-59</link>
		<dc:creator>Rafael</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:40:23 +0000</pubDate>
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		<description>Moin!

Wie gesagt bin ich ohnehin selbst im LFA Recht, warte im Moment nur auf den nächsten Termin (irgendwie kam da bisher nichts über den Verteiler). LAK Recht hingegen ist wohl in zwei Wochen, da kann ich das Thema gerne auch mal einbringen, ist ja ohnehin etwas übergreifend.

Wann habt ihr denn LFA Medien, evtl. würde ich euch dann mal besuchen kommen?! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin!</p>
<p>Wie gesagt bin ich ohnehin selbst im LFA Recht, warte im Moment nur auf den nächsten Termin (irgendwie kam da bisher nichts über den Verteiler). LAK Recht hingegen ist wohl in zwei Wochen, da kann ich das Thema gerne auch mal einbringen, ist ja ohnehin etwas übergreifend.</p>
<p>Wann habt ihr denn LFA Medien, evtl. würde ich euch dann mal besuchen kommen?! <img src='http://blog.tmoehle.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
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		<title>Von: Thomas Möhle</title>
		<link>http://blog.tmoehle.de/2009/11/netzneutralitat-%e2%80%93-uber-das-fur-und-wider-des-freien-netzes/#comment-58</link>
		<dc:creator>Thomas Möhle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:19:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ne, ich meinte eigentlich den LFA Medien, aber wenn du meinst ich soll das mal im LFA Recht ansprechen, kann ich mich da gerne mal für melden lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ne, ich meinte eigentlich den LFA Medien, aber wenn du meinst ich soll das mal im LFA Recht ansprechen, kann ich mich da gerne mal für melden lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rafael</title>
		<link>http://blog.tmoehle.de/2009/11/netzneutralitat-%e2%80%93-uber-das-fur-und-wider-des-freien-netzes/#comment-56</link>
		<dc:creator>Rafael</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:08:47 +0000</pubDate>
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		<description>Moin!

Meinst du LAK/LFA Recht? Wenn ja, dann sehen wir uns dort, dann kann ich das selbst einbringen. ;-)

Wobei ich für den LFA Recht noch gar keinen Termin habe wann die nächste Sitzung ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin!</p>
<p>Meinst du LAK/LFA Recht? Wenn ja, dann sehen wir uns dort, dann kann ich das selbst einbringen. <img src='http://blog.tmoehle.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wobei ich für den LFA Recht noch gar keinen Termin habe wann die nächste Sitzung ist&#8230;</p>
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		<title>Von: Thomas Möhle</title>
		<link>http://blog.tmoehle.de/2009/11/netzneutralitat-%e2%80%93-uber-das-fur-und-wider-des-freien-netzes/#comment-55</link>
		<dc:creator>Thomas Möhle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:48:57 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für deine Gedanken. Werd ich in den Diskussionen im LAK und evtl. auch bald LFA mit einfließen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für deine Gedanken. Werd ich in den Diskussionen im LAK und evtl. auch bald LFA mit einfließen lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rafael</title>
		<link>http://blog.tmoehle.de/2009/11/netzneutralitat-%e2%80%93-uber-das-fur-und-wider-des-freien-netzes/#comment-54</link>
		<dc:creator>Rafael</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:08:46 +0000</pubDate>
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		<description>Moin!

Zum ersten Absatz: 
Das &quot;Problem&quot; herrscht in jedem Wettbewerbsmarkt - durch Marktentwicklung, Verschiebung von Angebot und Nachfrage etc. kann es immer dazu kommen, dass bestimmte Produkte nicht (oder nicht mehr oder in nicht ausreichender Menge) angeboten werden. 

Auch wenn man z.B. ein großer Fan/Unterstützer/Nachfrager für samuelesischen Hip-Hop ist, gibt es dafür aufgrund mangelnder Nachfrage keinen Markt, da die Kunden dies ganz frei so entschieden haben. Offensichtlich sieht es bei &quot;freien&quot; (i.S.v. uneingeschränkten) Internetverträgen ähnlich aus - dem Großteil der Kunden ist es entweder nicht bewusst, dass sie eingeschränkt werden oder, da es keinen wirklichen &quot;Aufschrei&quot; gibt, ist es ihnen einfach egal und/oder sie können mit den Restriktionen leben.

Zum zweiten Absatz:
Ich würde es begrüßen, aber ein &quot;Muss&quot; hierfür wäre entweder eine Staatsaufgabe (Gewährleistung uneingeschränkter Nutzung) oder alternativ eine Marktbeschränkung, sofern es den Dienstleistern am Markt vorgeschrieben wird.

Letztlich handelt es sich hier um eine Interessenkollision: Ich kann nicht auf der einen Seite freie, (möglichst) unreglementierte Märkte fordern, gleichzeitig aber dann wenn mir eine Marktentwicklung persönlich nicht passt, doch wieder nach Reglementierung rufen - das ist inkonsequent.

Zum dritten Absatz:
Internetdiensteanbieter greifen auf eine Infrastruktur zurück, die sie bisher mehr oder minder kostenfrei (es fallen nur pauschale Zugangsgebühren an) für ihr Geschäft nutzen können. In jedem anderen Markt gibt es dies in der Form nicht.
Egal ob es Autobahnmaut für Speditionsunternehmen, sonstige Transaktionskosten oder die gemietete Nutzkapazität bzw. eigene Bereitstellung von selbst benötigter Infrastruktur und Versorgungskapazität ist, die zum Betrieb des eigenen Unternehmens notwendig ist, in JEDEM Fall fallen dort Kosten an, die auch bezahlt werden.
Einzig das Internet soll eine Einschränkung darstellen - hier soll alles gleich und &quot;kostenlos&quot; sein. Warum eigentlich? Wer das will, kann gerne nach diesem Ideal selbst ISP werden und &quot;freies unreglementiertes&quot; Internet anbieten. Der Rest des Marktes sollte umgekehrt aber seinen Kunden (sowohl Nutzern auf der Verbraucherseite, wie auch Anbietern) die Möglichkeit bieten können, bestimmte Dienste zu favorisieren, zu beschleunigen oder zu fördern, sofern hierfür entsprechendes Entgelt bezahlt wird.

Alles andere ist nichts weiter als eine Einschränkung des Marktes - die man nur verhindern will, weil einem hier eben der freie Markt nicht passt und man sich hier eben doch eine Reglementierung (entsprechend der eigenen Interessen) wünscht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin!</p>
<p>Zum ersten Absatz:<br />
Das &#8220;Problem&#8221; herrscht in jedem Wettbewerbsmarkt &#8211; durch Marktentwicklung, Verschiebung von Angebot und Nachfrage etc. kann es immer dazu kommen, dass bestimmte Produkte nicht (oder nicht mehr oder in nicht ausreichender Menge) angeboten werden. </p>
<p>Auch wenn man z.B. ein großer Fan/Unterstützer/Nachfrager für samuelesischen Hip-Hop ist, gibt es dafür aufgrund mangelnder Nachfrage keinen Markt, da die Kunden dies ganz frei so entschieden haben. Offensichtlich sieht es bei &#8220;freien&#8221; (i.S.v. uneingeschränkten) Internetverträgen ähnlich aus &#8211; dem Großteil der Kunden ist es entweder nicht bewusst, dass sie eingeschränkt werden oder, da es keinen wirklichen &#8220;Aufschrei&#8221; gibt, ist es ihnen einfach egal und/oder sie können mit den Restriktionen leben.</p>
<p>Zum zweiten Absatz:<br />
Ich würde es begrüßen, aber ein &#8220;Muss&#8221; hierfür wäre entweder eine Staatsaufgabe (Gewährleistung uneingeschränkter Nutzung) oder alternativ eine Marktbeschränkung, sofern es den Dienstleistern am Markt vorgeschrieben wird.</p>
<p>Letztlich handelt es sich hier um eine Interessenkollision: Ich kann nicht auf der einen Seite freie, (möglichst) unreglementierte Märkte fordern, gleichzeitig aber dann wenn mir eine Marktentwicklung persönlich nicht passt, doch wieder nach Reglementierung rufen &#8211; das ist inkonsequent.</p>
<p>Zum dritten Absatz:<br />
Internetdiensteanbieter greifen auf eine Infrastruktur zurück, die sie bisher mehr oder minder kostenfrei (es fallen nur pauschale Zugangsgebühren an) für ihr Geschäft nutzen können. In jedem anderen Markt gibt es dies in der Form nicht.<br />
Egal ob es Autobahnmaut für Speditionsunternehmen, sonstige Transaktionskosten oder die gemietete Nutzkapazität bzw. eigene Bereitstellung von selbst benötigter Infrastruktur und Versorgungskapazität ist, die zum Betrieb des eigenen Unternehmens notwendig ist, in JEDEM Fall fallen dort Kosten an, die auch bezahlt werden.<br />
Einzig das Internet soll eine Einschränkung darstellen &#8211; hier soll alles gleich und &#8220;kostenlos&#8221; sein. Warum eigentlich? Wer das will, kann gerne nach diesem Ideal selbst ISP werden und &#8220;freies unreglementiertes&#8221; Internet anbieten. Der Rest des Marktes sollte umgekehrt aber seinen Kunden (sowohl Nutzern auf der Verbraucherseite, wie auch Anbietern) die Möglichkeit bieten können, bestimmte Dienste zu favorisieren, zu beschleunigen oder zu fördern, sofern hierfür entsprechendes Entgelt bezahlt wird.</p>
<p>Alles andere ist nichts weiter als eine Einschränkung des Marktes &#8211; die man nur verhindern will, weil einem hier eben der freie Markt nicht passt und man sich hier eben doch eine Reglementierung (entsprechend der eigenen Interessen) wünscht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Möhle</title>
		<link>http://blog.tmoehle.de/2009/11/netzneutralitat-%e2%80%93-uber-das-fur-und-wider-des-freien-netzes/#comment-53</link>
		<dc:creator>Thomas Möhle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:40:10 +0000</pubDate>
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		<description>Moin Rafael,

dieses Argument &quot;dann wechsel ich halt den Provider&quot; gilt aber nur so lange, wie es überhaupt noch Provider gibt, die die Netzneutralität nicht verletzen. Im UMTS Markt wird es jetzt wohl bald schwierig überhaupt noch nen Provider ohne Einschränkungen zu finden.

Wärst du dann auch dafür, dass es immer mindestens einen Provider/Tarif geben muss, in dem das Netz nicht beschnitten ist oder ist dir das egal?

Wie wichtig ist dir der freie Markt der Dienste IM Netz? Darf der von den Providern außen rum beschnitten werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Rafael,</p>
<p>dieses Argument &#8220;dann wechsel ich halt den Provider&#8221; gilt aber nur so lange, wie es überhaupt noch Provider gibt, die die Netzneutralität nicht verletzen. Im UMTS Markt wird es jetzt wohl bald schwierig überhaupt noch nen Provider ohne Einschränkungen zu finden.</p>
<p>Wärst du dann auch dafür, dass es immer mindestens einen Provider/Tarif geben muss, in dem das Netz nicht beschnitten ist oder ist dir das egal?</p>
<p>Wie wichtig ist dir der freie Markt der Dienste IM Netz? Darf der von den Providern außen rum beschnitten werden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rafael</title>
		<link>http://blog.tmoehle.de/2009/11/netzneutralitat-%e2%80%93-uber-das-fur-und-wider-des-freien-netzes/#comment-52</link>
		<dc:creator>Rafael</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:34:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.tmoehle.de/?p=269#comment-52</guid>
		<description>Moin!

Warum soll die Freiheit des Anbieters bestimmte Tarifmodelle anzubieten eigentlich eine Einschränkung für den Kunden darstellen? Dieser hätte jederzeit die Möglichkeit einen ebensolchen Vertrag nicht zu unterschreiben oder andere Vertragskonditionen anzubieten - das ist ebenfalls Teil seiner persönlichen Freiheit.

Ich halte zwar nicht viel von den Zwängen die z.B. T-Mobile seinen Kunden auferlegt, aber für mich ist das Ergebnis klar: Ich bin dort kein Kunde. 

Ein Eingriff in den übermittelten Datenverkehr (vgl. o2) ist hingegen ein ganz anderes Thema, denn hier geht es originär nicht um Netzneutralität, sondern um Datenmanipulation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin!</p>
<p>Warum soll die Freiheit des Anbieters bestimmte Tarifmodelle anzubieten eigentlich eine Einschränkung für den Kunden darstellen? Dieser hätte jederzeit die Möglichkeit einen ebensolchen Vertrag nicht zu unterschreiben oder andere Vertragskonditionen anzubieten &#8211; das ist ebenfalls Teil seiner persönlichen Freiheit.</p>
<p>Ich halte zwar nicht viel von den Zwängen die z.B. T-Mobile seinen Kunden auferlegt, aber für mich ist das Ergebnis klar: Ich bin dort kein Kunde. </p>
<p>Ein Eingriff in den übermittelten Datenverkehr (vgl. o2) ist hingegen ein ganz anderes Thema, denn hier geht es originär nicht um Netzneutralität, sondern um Datenmanipulation.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Flo</title>
		<link>http://blog.tmoehle.de/2009/11/netzneutralitat-%e2%80%93-uber-das-fur-und-wider-des-freien-netzes/#comment-50</link>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:39:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.tmoehle.de/?p=269#comment-50</guid>
		<description>Ich persönlich halte restriktive Angebotsmodelle für ein Unding. Vor allem so eine Aktion von O2, oder auch das Iphone-Tethering von T-Mobile oder ebend auch das unterbinden von Skype und InstantMessaging.

Eine Einschränkung des Traffics ist durchaus erlaubt und kann man einem Provider kaum verwehren. Aber ähnlich zu Apples allgemeinen Vertriebsmodellen... Wenn man 5 GB per UMTS bezahlt, warum dann nur über das Smartphone?!

Was auch immer rechtens ist oder nicht, mag im Auge des Betrachters liegen. Nur sollte es entweder eine Regulierungsbehörde geben für die Beschränkung von Internetzugänge oder zumindest eine Verpflichtung zur größeren Bewerbung im Angebot. Ich find es auch bis heute nicht richtig zu schreien INTERNET-FLAT - UNBEGRENZTE MÖGLICHTKEITEN ....

...

...

bis 5gb

Just my 2cents</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönlich halte restriktive Angebotsmodelle für ein Unding. Vor allem so eine Aktion von O2, oder auch das Iphone-Tethering von T-Mobile oder ebend auch das unterbinden von Skype und InstantMessaging.</p>
<p>Eine Einschränkung des Traffics ist durchaus erlaubt und kann man einem Provider kaum verwehren. Aber ähnlich zu Apples allgemeinen Vertriebsmodellen&#8230; Wenn man 5 GB per UMTS bezahlt, warum dann nur über das Smartphone?!</p>
<p>Was auch immer rechtens ist oder nicht, mag im Auge des Betrachters liegen. Nur sollte es entweder eine Regulierungsbehörde geben für die Beschränkung von Internetzugänge oder zumindest eine Verpflichtung zur größeren Bewerbung im Angebot. Ich find es auch bis heute nicht richtig zu schreien INTERNET-FLAT &#8211; UNBEGRENZTE MÖGLICHTKEITEN &#8230;.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>&#8230;</p>
<p>bis 5gb</p>
<p>Just my 2cents</p>
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